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100 Jahre Zeppelin

In den Jahren nach dem 1. Weltkrieg keimte die Hoffnung auf,
die neuen Zeppeline für friedliche Zwecke nutzbar zu machen.

Diese Bemühungen sind eng verbunden mit dem Namen  Hugo Eckener 

Interkontinenter Reiseverkehr incl. Luftpost, Weltumrundungen
und Forschungsreisen u.a. in die Arktik wurden Wirklichkeit.



Das Hauptproblem blieb die Verwendung von Wasserstoff als Traggas.
Das  Unglück von Lakehurst  machten den Hoffnungen
auf die Beherrschung dieses Risikos ein Ende.

Alle weiteren Bauten beschränkten sich auf die Nutzung von Helium als Traggas.
In Deutschland ist werden seit den 1990er Jahren die  Zeppelin NT  gefertigt.


Einer dieser Zeppeline wurde im Jahr 2004 nach Japan verkauft.
Die Überführungsfahrt nach Japan zum neuen Eigner
wurde dazu genutzt, die nachstehende Luftpost zu befördern.

Dazu wurde das Faksimile einer Postkarte genutzt,
die Jahrzehnte zuvor mit einem Zeppelin befördert worden war.


Plakat

Information

Umschlag

Postkarte


Diese Aktion kam den SOS-Kinderdörfern zu Gute
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